Also doch: Wolfsburg schielt auf die Meisterschaft

Feb 26

Zuletzt besiegte der VfL Wolfsburg den FC Bayern München mit 4:1. Das war ein deutliches Signal an die Liga, denn der VfL scheint so langsam aber sich zum Bayern-Verfolger Nummer 1 zu werden.

Im Interview mit spox.com spricht VfL-Manager Klaus Allofs über den Wunsch, Meister zu werden. “Natürlich wollen wir Meister werden. Das ist ein berechtigter Wunsch, wenn man in der Bundesliga auf Platz zwei steht. Es wäre falsch, wenn wir diese Ambition nicht hätten. Entscheidend ist, dass wir es richtig einordnen. Derzeit fehle noch ein Schrittnach ganz oben, aber mittelfristig wolle man “unter den ersten vier Mannschaften Deutschlands etablieren” und den Abstand zum FC Bayern “sukzessive verringern”. Erreicht Wolfsburg darin eine Kontinuität, komme “eines Tages auch die Meisterschaft infrage”, so Allofs weiter.

Angst, dass der FC Bayern Top-Spieler aus Wolfsburg holt, hat Allofs nicht: “Davor haben wir keine Angst. Bayern ist der Marktführer und verfügt über die entsprechenden finanziellen Mittel. Diese Gefahr wird also auf uns zukommen, das ist klar. Aber für uns ist das kein Schreckensszenario.“ Am zuletzt kolportierten Interesse das FC Bayern an Kevin de Bruyne sei nicht dran, Allofs stellt klar, ”dass zu keiner Zeit von einem Interesse der Bayern an Kevin de Bruyne die Rede war. Ich stehe mit dem Berater in sehr engem Austausch. Es gibt kein Angebot, und Kevin hat mehrfach erklärt, dass er sich beim VfL Wolfsburg sehr wohl fühlt. Deshalb ist ein Wechsel von de Bruyne für uns gar kein Thema.“

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