FC Bayern: Lewandowski machte sich Sorgen

Jan 28

Im Sommer wechselte Roboter Lewandowski vom BVB zum FC Bayern München. Der Start für den polnischen Nationalspieler war nicht einfach, denn zunächst wirkte er wie ein Fremdkörper im Spiel. Der Knoten ist beim Angreifer mit der Nummer 9 aber mittlerweile geplatzt.

“Ich habe mir nach den ersten vier, fünf Spielen Sorgen gemacht”, so Lewandowski in der “Sport Bild”. “Da hatte ich kaum Chancen. Das war das Schlimmste, ich war teilweise auch ein bisschen verzweifelt. Danach wurde es aber immer besser.“ Auch wenn er optimistisch ist, “dass ich in der Rückrunde noch mehr Tore machen kann”, sein Fokus liegt nicht auf der Anzahl seiner Treffer. “Ich bin auch für die Schwarzarbeit zuständig”, erklärt der Angreifer weiter. “Es ist die Arbeit, die keiner sieht, keiner richtig mitbekommt. Ich ziehe manchmal zwei, drei Gegenspieler auf mich, so dass Räume für Arjen Robben, Franck Ribéry oder Thomas Müller entstehen. Dann können sie treffen. In meiner Statistik taucht davon nichts auf.”

Für den Angreifer ist es kein Problem, dass er weniger Tore auf dem Konto hat, da der FC Bayern ohne nimmer 10 spielt. “Für einen Stürmer ist es gut, einen Zehner hinter sich zu haben, der für einen mitarbeitet und die entscheidenden Pässe gibt. Aber ich habe mich inzwischen an unser System bei Bayern gewöhnt wie auch an die klubeigene Philosophie. Es geht hier allein um Titel und nicht darum, dass hinter meinem Namen möglichst viele Tore stehen.”

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