HSV: Kreuzer kritisiert Fink

Sep 16

Am vergangenen Wochenende verlor der Hamburger SV mit 2:6 bei Borussia Dortmund. Die Mannschaft um Trainer Torsten Fink präsentierte sich dabei in einem desolaten Zustand. Offenbar ist der Stuhl des Trainers nicht mehr ganz so sicher, wie das noch vor ein paar Wochen der Fall war.

Sportdirektor Oliver Kreuzer hat kritisiert Fink für seine häufigen Reisen zur Familie nach München. „Das Thema Trainer stellt sich für mich Stand heute nicht”, sagte Kreuzer am Montag nach Angaben der „Bild“-Zeitung. Er schränkte er aber: „Was weiß ich, was morgen ist?” Fink flog nach der Partie zu seiner Familie in München. Dieser Termin sei nicht gut gewählt gewesen, so Kreuzer. Die Mannschaft machte daher am Sonntagmorgen ihren Waldlauf alleine. „Zugegebenermaßen ist das etwas unglücklich, die Entscheidung getroffen zu haben, zur Familie zu fliegen”, zitiert das Blatt den Sportdirektor weiter. Mit Blick auf das Spiel am Samstag gegen Werder Bremen wollte Kreuzer von „einem Schicksalsspiel” nichts wissen: „Thorsten weiß, dass das Derby für uns alle ein brisantes Spiel ist. Schicksal ist etwas anderes.”

Doch die Fans verlieren so langsam aber sicher die Geduld. Es war nicht die erster hohe Niederlage des HSV in dieser Spielzeit. Zuvor verlor man schon vor eigenem Publikum 1:5 gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

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