SV Werder: Petersen fordert klare Bekenntnis

Apr 05

Nils Petersen ist in dieser Spielzeit mit 11 Toren Bremens bester Angreifer. Der 24-Jährige ist bis zum Ende der Saison ausgeliehen, müsste eigentlich im Sommer zu seinem Stammverein, den FC Bayern München zurück. Doch mit Mario Gomez, Mario Mandzukic und Claudio Pizarro stehen dort hochkarätige Stürmer im Kader. Daher würde Petersen am liebsten in Bremen bleiben.

„Ich glaube weiter an die Mannschaft und weiß, dass die Perspektive da ist”, sagt der Angreifer bereits Ende März in der „Kreiszeitung Syke“. Nun legt er gegenüber der Zeitung noch einmal nach, möchte die Verhandlungen etwas beschleunigen. Ganz sicher, ob in die Hanseaten überhaupt behalten wollen, ist sich Petersen indes nicht mehr. „Es geht darum, ob man sich hier überhaupt vorstellen kann, mich zu verpflichten. Es gibt Inhalte zu klären, um herauszufinden, ob man sich einigen kann. Ich habe jetzt von Werder auch noch nicht vernommen, dass sie mich unbedingt halten wollen.” Seit 476 Minuten wartet der Angreifer auf einen eigenen Treffer, seine Zukunft habe an diesem Umstand aber keine Schuld: „Ich komme da gut mit klar. Ich konnte mich schließlich darauf einstellen, dass ich mich gedulden muss.”

Sollte Petersen nicht in Bremen bleiben können, dann droht ihm in München erneut die Bank. Denn es darf durchaus bezweifelt werden, ob er unter Neu-Trainer Pep Guardiola eine Chance bekommen wird. Dazu scheinen die derzeitigen Stürmer im Kader des FC Bayern, allen voran Gomez und Mandzukic, aktuell über die größere Klasse zu verfügen.

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