VfB Stuttgart: Bobic nicht wütend, aber enttäuscht

Feb 05

Der VfB Stuttgart hätte kaum schlechter in die Saison starten können. Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia verlor alle drei Partien, Manager Fredi Bobic ist daher von seinen Akteuren enttäuscht.

„Ich bin nicht wütend, aber enttäuscht. Das wird sicher keine Wellness-Woche werden“, zitiert die „Bild“-Zeitung den ehemaligen Angreifer der Nationalmannschaft. „Es sind natürlich viele Nationalspieler nicht da, aber spätestens ab Donnerstag geht‘s ans Eingemachte. Und vorher heißt das auch nicht, dass wir gar nichts machen.“ Wie die Zeitung in Erfahrung bringen konnte, stehen nun fünf Einheiten bis Samstag auf dem Plan. „Die, die da sind, werden sicher einige Dinge einstudieren. Und man kann noch ein paar Akzente setzen, auch im körperlichen Bereich“, so Bobic weiter. „Es wird sicher noch das eine oder andere zu besprechen geben. Das machen wir aber immer so – allerdings auch immer auf den aktuellen Stand bezogen.“

Zudem soll mit Neuzugang Alexandru Maxim sowie den Rückkehrern Daniel Didavi und Arthur Boka mehr Optionen geschaffen werden. „So soll es sein, da wird es Härtefälle geben“, sagt der Manager. Das ist auch bitter nötig, denn nach der guten Hinrunde vermasselt sich der VfB mehr und mehr das internationale Geschäft. Aufgrund der Ausgeglichenheit der Mannschaften in Deutschland ist zwar immer noch alles drin, doch wenn die Mannschaft von Trainer Labbadia nicht schnell die Wende hinbekommt, kann es auch schnell in Richtung Abstieg gehen.

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